Lebenslabyrinth - meine Geschichte

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Blogeintrag 15.3.2014 - Tagebuch

...morgen fahr ich nach Berlin, meinen Sohn besuchen, er hat Geburtstag...und ich bin gespannt, wie das Wiedersehen wird, ob er genügend Mut hat, sich neu zu verankern in fremder Umgebung...weiß wenig derzeit von ihm...traurig stimmt mich mehr, das Mirjam mir bös ist, dass ich ihn ihr "aufgebürdet" hab...aber es ging nicht mehr, das Zusammenleben unter einem Dach mit ihm... ich hatte auch zu viel Arbeit im vergangenen Monat, jetzt lichtet es sich wieder...

 

Blogeintrag 16.4.2014 - Tagebuch

...nun haben die Schüler Ferien und ich viele Pläne... und ach ja, Ostern steht nun unmittelbar bevor...noch hab ich nicht  meine sonst übliche kleine Osterdekoration aufgehängt...na, sind ja auch keine Kids mehr da - doch (!) mein Sohn will kommen...er will vor allem natürlich seine Freunde mal wiedertreffen, die er seit Mitte Januar nicht mehr gesehen hat... und ich?... hoffe auf gute Gespräche mit ihm und auf gutes Wetter an den Feiertagen, um was in der Natur unternehmen zu können, möglichst ohne dies groß im Voraus organisieren zu müssen...habe dabei einen vagen Wunsch...

 

Blogeintrag 6.5.2014 Tagebuch-Nachtrag

Samstagmittag vor Ostern: mein Sohn hat sich ja angekündigt, ich hatte ihm auch  günstige  Fernbusfahrkarten  organisiert für hin und zurück… aber sein Verhalten hat mich sehr enttäuscht…er kam total verpennt an, blieb verschlossen…wie ich es schon kannte, bevor er nach B ist… Was soll nur werden aus diesem Kerl?...woher die Kraft nehmen, ihn mal richtig durchzuschütteln um ihm „ den Kopf zu waschen“, damit mal was losgeht in seinem Leben?... ich hoff ja immer noch, dass er endlich eine gute Freundin findet, die ihm den richtigen Anstoß gibt, er ist ja äußerlich ein attraktiver gepflegter Typ, so dass schon aus meinem Chor die Leutchen fragten, ob denn die Mädels Schlange stehen bei ihm… da blutet mir das Herz, nichts lieber tät ich ihm wünschen, aber…

Ostersonntag war er bei den Großeltern väterlicherseits zum Essen eingeladen und  danach waren seine Freunde angesagt…ich hatte eh eine kurze Radtour vor mit einer Übernachtung zum Montag, aber ich merkte schon am Samstagabend, dass mein Rad nicht wirklich für zwei 60km-Tagestouren gerüstet ist und das mich zweifeln ließ, ob …und so wollte ich mich am Sonntagmorgen kurzerhand nur zu Fuß aufmachen… aber dazu konnte es nicht mehr kommen, denn in der Nacht schon hatte ich ganz wirre Träume und am Morgen überkam mich mit einmal so eine innere Verlassenheit, dass mir nur noch zum Heulen zumute war…

Blogeintrag 4.6.2014 - Tagebuch

Große Kinder - große Sorgen

Wie heißt's im Spruch: "Kleine Kinder -kleine Sorgen, große Kinder - große Sorgen" ...ja, da ist viel Wahres dran, was man aber erst versteht, wenn sie  "groß" geworden sind... ja, dann erscheinen die oftmals kleinen Wehwehchen aus dem Kindesalter wirklich klein, zumindest das Verstehen wie im Spruch-... meine beiden haben grad sehr mit sich zu kämpfen, zwar auf ganz unterschiedlicher Art... mein Sohn mit sich und seinen nicht vorhandenen Standbeinen und meine Tochter eher auf gesellschaftl. Ebene - sie mischt sich ein, z.T. provokativ... und ich erfahr nicht, wie es ihnen geht...sie schweigen, ja, "mauern" in gewisser Weise.

Will mich zu Pfingsten aufmachen nach B, um das Schweigen zu brechen... ob ihnen das recht ist?... Mirjam hat mal ziemlich deutlich gesagt, dass sie mir böse ist, dass ich ihr das Bruderherzchen "vor die Tür gesetzt" hab...aber wie sollt ich umgehen mit seinem phlegmatischen Verhalten? Mirjam ist so ganz anders- schon seit dem Schulalter in sich organisiert...stellte ökolog.  und Ernährungsprinzipien auf, engagierte sich, ging ins Ausland zur 11. Klasse, Berlin ist "ihr" (Straßen-)Pflaster, wo sie sich verwirklichen kann, Studium, integrative u. ökol. Vereine auf "Kopf-"Ebene- das ist ihre Welt...

Und der Bruder?...-der lebt nur "für sich selbst"- Realschulschulabschluß so weit so gut okay... Ausbildung? mittlerweile drei Abbrüche, zwischendurch psychatr. Klinik wegen Drogen - echt schräg-furchtbare Zeit - keine fortsetzende Hilfe... sein Zimmer sah immer so verwahrlost aus... sollt Ich (!) es ihm (altersbedingt schon als erwachsen geltend) aufräumen...ihn aus dem Bett ziehen..."hallo" -(!)der Tag ist schon halb rum... das konnt nicht ewig so weiter gehn... das Gefühl, dass Ich ihm im Weg steh, beschlich mich immer mehr... ihn außer Haus schicken war für mich der einzig konsequente Lösungsschritt...

...so hab ich mich nun zur Single(in) gemacht... aber, hab ich als Mom nicht auch ein Recht drauf, zu erfahren, wie es läuft? - das Leben (ohne mich) http://blogmag.de/ap/smilies/wink2.gif...versteht das "Jungvolk", das man sich Sorgen macht? ...will morgen mein Kommen ankündigen, ich halt‘s so nicht mehr aus…

Kommentar: Maccabros (5.6.14 06:26)
Egal wie alt unser Nachwuchs auch ist oder wird, sie bleiben IMMER unsere Kinder.
Geschwister können sehr unterschiedlich sein und nicht alle Kinder sind so, wie wir sie gerne haben wollen oder hätten, denn sie sind eigenständige Lebewesen und tun Dinge, die wir nicht immer gut heißen.
Ich kenne Deine Situation nicht genau, aber vom Gefühl her, war es war wohl richtig.
Und wir dürfen (und müssen?!) uns auch Sorgen machen, denn dafür sind wir doch Eltern, oder...
LG

 

Blogeintrag 7.6.2014- Tagebuch

...und nun sieht es ganz anders aus, das Pfingst-WE ...als mich gestern die Nachricht ereilte, dass Mirjam zu mir kommen möchte... (meine Ankündigung in B hat die Schweigemauer durchbrochen!)... morgens rief sie an und dabei erfuhr ich, dass sich auch bei unserem "Sorgenkind" zumindest erst mal vom Wohnraum her was getan hat, seit Do-abend ist er Mieter einer kl. Wohnung in Neukölln... nun war ich hin und her gerissen...sie will kommen, ich wollte hinfahren... habe mir daraufhin gestern nach der Arbeit erst einmal ein spät abendliches Sonnenbad am nahegelegenen See gegönnt..die ersten Sommerstrahlen mal so  ganz "ohne" an einer Stelle, wo das Gras noch ungemäht so hoch war, dass ich's mir gewagt hab (hätte eh nix mitgehabt)...

Ein kurzes Telefonat auch heut mit meinem Sohn, er wirkte ausgeglichen und wir sind so verblieben, dass ich das baldige Fronleichnam-WE mir frei mache für eine Fahrt nach B, um dann natürlich für die Wohnung auch gleich seine Sachen mitzubringen...außerdem weilt dieses WE Dieter in B, ein ehemaligen Freund von mir, der sehr an meinen Kindern hängt, so zwei Jahre nach der Scheidung waren sie ja damals noch recht klein -mit ihm bin ich qasi durch die Kids im weiteren freundschaftlichen Verhältnis geblieben -er will sich mit meinem Sohn treffen, mal mit ihm zum "Karneval der Kulturen" gehen und alte Urlaubsfreunde besuchen, die sie beide seit ihrer Türkeireise vor zwei Jahren kennen...

Ich bleibe also zuhause und jetzt freu ich mich erst mal über die Ankunft meiner Tochter, die vielen Erdbeeren im Garten, den herrlichen Sonnenschein und...dass Bewegung (hoffentlich positive) in B zu spüren ist... 

 

Blogeintrag 23.6.2014 Tagebuch-Nachtrag

…meine geplante Fahrt nach B war - verbunden mit Umplanungsstress meiner Klavierschüler vom Freitagnachmittag - zu knapp - aber sehr intensiv – über den Sommer werde ich es kaum schaffen, noch mal nach B zu fahren und so bin ich froh, beide Kids jetzt wiedergesehen zu haben…vor allem war der gemeinsame Pizzeria-Abend am Freitag nach meiner Ankunft schön - Simon war aufgeschlossen und wir konnten uns zu dritt einfach gut unterhalten und auch lachen, mal nicht nur ernste Lebenslagen besprechen, bei aller berechtigten Sorge.
… Mirjam fliegt nach Abschluss des Semesters Mitte Juli nach Burkina Faso - warum? …darüber darf ich jetzt nicht „plaudern“ zu ihrem und Ramas Schutz -einer Afrikanerin... wirklich wohl  ist mir bei ihrem Vorhaben nicht, aber zum Glück kennt sie von einer früheren Reise her schon Leute dort und noch eine andere Studentin wird schon seit Anfang Juli vor Ort sein…ich hoffe, sie beherzigt meine Worte, bei aller Aktivität immer auf die eigene Gesundheit zu achten… mir lag noch der Abschied am Pfingst-WE etwas flau im Magen, als sie bei mir war... da versuchten wir uns am letzten gemeinsamen Frühstück auszusprechen was Simon in B anbelangt - ich spürte, wie sehr sie  die Situation stresste und sie darunter litt und dass sie meine entschiedenen Beweggründe gar nicht  aufnehmen und nachvollziehen konnte - in dieser Beziehung war sie egoistisch, finde ich - wenn es ums Helfen von Fremden "in der fernen Welt" ging, war sie nicht zu bremsen...aber sich unmittelbar um ein Problem "vor der Haustür" aktiv einzusetzen, das war nicht ihr Ding...es endete mit Tränen im beidseitigen Gefühl der Verletztheit und einem distanzierten Abschied…von der Seite her, wusste ich jetzt im Vorfeld nicht, wie dieses kurze Zusammentreffen noch mal sein wird… aber sie war/ist nicht wirklich nachtragend, eigentlich wie ich sie kenne - sehr offen...wir haben uns herzlich zum Abschied am Sa-morgen umarmt -sie hatte noch fürs WE was vor ... und sie wird dann erst im Oktober wieder nach D zurückkommen nach ihren Weltenbummler-Reisen -so wird wohl ab und zu  nur mal per Skype Kontakt bestehen können...
...und Simon?... wird die Zeit hoffentlich auch gut nutzen?... ich hatte das Auto vollgepackt für seine WG-Wohnung (bin  ganz froh, dass er nicht ganz allein wohnt u. mit dem Iren englisch sprechen kann/muss)...es ist eine erstaunlich relativ ruhige Wohnumgebung da und die Wohnung soweit "studentisch" okay -man könnt was draus machen...Wird er genügend eigene Lebensenergie aufbringen, sich einzurichten in B?...seine Stimmungswechsel sind nervig... am nächsten Morgen wollten wir noch einen Rucksack voll Sachen aus einer Obdachlosen-"Pension" holen, die er vom Amt zuvor zugewiesenen bekam... als ich Sa-vormittag in seiner Wohnungstür stand, war er so was von "unpässlich", weil er angeblich die ganze Nacht nicht schlafen konnte...ich hatte das riesige schwarze Gorillatier für ihn aus Mirjams WG unterm Arm, das er sich bei meinem Besuch im März auf dem Trödelmarkt gekauft hat...und nun das!...da kommt auch in mir Wut auf, wenn er sich gar nicht mal "einordnen" kann - schließlich kam die Bitte am Abend zuvor von ihm, ob ich da mal mitkomme... nach einigem hin und her ging es dann doch los... olala, die Klamotten hatten dort ordentlich Geruch aufgesaugt-puh-ab in die Wäsche war mein erster Gedanke... Simon wollt sich danach wieder hinlegen, so dass ich noch  allein  auf "Erkundungstour" bin und dann auch zum Abend mich entschloss, zurück zu fahren... ich wollt nicht wieder eine verletzende Auseinandersetzung...mehr als signalisieren - "wenn Du Hilfe brauchst, sag es, ich helfe, wenn es geht" - kann ich nicht tun... werde ich es schaffen, Kontakt zu halten?
...ich selber hab wieder mal zu viel an Arbeit...meistens so, wenn das Schuljahr dem Ende zugeht, vor allem die Sommerauftritte der Chöre, die ich leite ...deshalb war der ungeplant freie Sonntag dann auch hier sehr ausgefüllt mit vielen  notwendigen "Hausaufgaben"...
…und schon ist das Fronleichnam-WE vorbei – und mit ihm das halbe 2014...

 

Blogeintrag 14.8.2014 Ferienzeit

...es ist mehr ein kurz nach dem Rechten schauen hier zuhause in Osnabrück...und angesammelt an Post etc. hat sich auch genug...und im Garten sprießt es nur so...ein trockenes Stündchen abwarten und dann dringend mal Grasschnitt und Unkrautrupf erledigen...

In der Nacht hatte ich mir noch die Zeit genommen, Mirjams ellenlangen Reisebericht aus Afrika zu erlesen...sie hatte ja gestern Geburtstag...und ich hoffe, dass ich sie demnächst in meinem Frankreich-Urlaub mal in die Arme schließen kann...sie will nach ihrer Landung am 19. in Paris, bevor sie ihrer nächsten Aktion nachgeht, ein paar Tage miturlauben...das wird die "Geruhsamkeit" aufmischen...werde mit S. und Jane ab Samstag zwischen den Bergen der Vogesen weilen und relaxen und kleine Ausflüge, wie er es mit der MS halt schafft, unternehmen...  vielleicht kann ich mit Mirjam dann mal eine schöne lange Wanderung machen...

Noch mehr hätte mich gefreut, wenn auch Simon zum Urlauben dabei wär...aber immerhin kommt er morgen spontan aus B zu Besuch (nachdem ich endlich mal telefonisch durchkam bei ihm u.die Busfahrt dafür gebucht hab), ...er will am WE seine alten Kumpels besuchen hier und am Die hat er wieder einen Termin in B. Er hat wohl auch großen Hunger, weil kein Geld mehr...wartet tgl. auf die Zahlung  vom Jobcenter...da kann mich schon das Mitleid packen, aber... mein Ratio sagt mir - "da muss er durch!" -auch ohne Zubuttern von Muttern...und vielleicht lernt er so endlich sein Geld einzuteilen und das es besser ist, es lieber selber zu erarbeiten... bin aber sehr froh, dass er eine gute, ihm vertrauensvolle Sozialarbeiterin zur Seite hat, die Mirjam kannte und die ihm in rechtlichen Fragen berät und hilft, Schreibkram in Ordnung zu bringen. ...eigentlich müsste er sich ja längst mal beworben haben für eine Ausbildung... Ich hoffe, dass er morgen Abend beim gemeinsamen Essen aufgeschlossen sein kann und wir ein gutes Gespräch haben, bevor ich wegfahre...es wird wohl ein Balancieren zwischen ein bisschen verwöhnen, erwartungsvoller Hinterfragung, anfassen mit Samthandschuh und Abgrenzung...    

Gesendet: Samstag, 16. August 2014 um 00:24 Uhr
Von: Dorehn
An: Jürgen
Betreff: fahre in Urlaub

Hi Jürgen...nun weiß ich gar nicht wo Du steckst...auf dem Sattel gen...?...zuhause im Garten...?...naja, Hauptsache gesund!...hatte die paar Tage jetzt zuhause viel zu tun, Taschen auspacken und eigentlich schon wieder einpacken, Unkraut im Garten halbwegs bändigen...Klavierfestival noch ein bisschen mitbekommen und...Simon ist heut gekommen!...  griechisch essen und dabei sich ein bisschen näherkommen in der Unterhaltung...als er dann später im Haus zu mir runterkam -er wollte noch zu einem Freund die Nacht durch - eine vorsichtige Umarmung zum Abschied...und ein "hab-dich- lieb" im Türrahmen mit einem Lächeln im Gesicht...Männer sind wohl so...zum frühen Morgen fahr ich dann mit S. und seiner Tochter Jane Richtung Vogesen...für nächste Woche hat sich dort Mirjam angemeldet, wenn sie aus Afrika kommt und in Paris landet...ob das tatsächlich so wird?...wär schön, dann hätt ich wenigstens beide wieder mal gesehen... komme am 27. zurück, hab am 28. die erste Chorprobe wieder...und dann ja noch zwei WE vor mir, die ich zum Glück eisern freihalten konnte- eine Kantorin wollten mich für den Sonntags-GD zum Orgeln kötern - nee, nee, Ferien sind Ferien!..

LG Dorehn

 

 

 

Blogeintrag 2.11.2014 –Tagebuch-Nachtrag

...melde mich somit zurück aus dem Geburtstags-Urlaub, der sehr, sehr schön war! Das "Flüchten" vorm runden Nuller war eine gute Alternative: das erste Mal “Fliegen“ - wunderbar..., eine traumhafte kappadokische Landschaft im Landesinneren Anatoliens... - sozusagen auf den Spuren von Paulus wandelnd... dazu großes Glück mit dem Wetter, ein sehr guter türkischer Reiseleiter und eine homogene bis dato unbekannte Reisegruppe, unkompliziert, "bildungsbürgerlich", natürlich...

Da ich von Berlin aus gestartet bin, um meine Kids auch gleich mal zu besuchen, waren fast nur Ossi-reisende in der Gruppe ...Zur Rückankunft hatte Mirjam ein leckeres Kürbis-Gericht im Backofen ihrer WG-Küche als Geburtstagsgeschenk zubereitet – lecker! …Und Simon kam auch noch!

 

Blogeintrag 10.11. Tagebucheintrag – nur der Anfang

Was für ein Tag! - nach 25 Jahren Mauerfall

...ich verfolgte im Fernsehen die Bilder...wünscht mir, mitten drin zu sein im Trubel an der ehemaligen Mauer in Berlin...rufe meine Kinder an...ja, sie sind gerade an der Warschauer Str. - man hört durchs Telefon die vielen Leute!

 

 

Blogeintrag 14.12.2014 Tagebucheintrag – nur der Schluss

…Heiligabend steht zwar fest für mich - da reisen Simon, Mirjam und ihre  afrikanische Freundin an und ...der erste Feiertag ist auch schon verplant laut Mirjams Management...

und weiter?...